Wessen Artikel Sie bald nicht mehr im Tages-Anzeiger werden lesen können:
| Brigitte Amacher (Sekretariat) | ||
| Trudy Baumann (Züritipp, Kino) | ||
| Yvon Baumann (Fotografin, 40%, Zürcher Unterland) | ||
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Ruedi Bolliger (Layout Züritipp) | «1996 habe ich als Freelancer bei der «SonntagsZeitung» begonnen. Ab Jan 1998 war ich beim «Tages Anzeiger» festangestellt. Seit Jan. 2001 arbeitete ich leidenschaftlich für den «züritipp». Für diese Zeit habe ich diverse Arbeitszeugnisse, in denen meine fachliche Kompetenz, mein ständige, freiwillige Weiterbildung, meine Belastbarkeit und mein hoher Qualitätsanspruch betont wurden. Jetzt wurde ich aus wirtschaftlichen Gründen entlassen. Zwischen den Zeilen konnte man Einwände raushören wie: Neuausrichtung, Neukonzept, mehr Flexibilität, mehr Input, mehr Kreativität ....» |
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Sascha Buchbinder (Deutschlandkorrespondent, Berlin) | «Vor einem Jahr wurde mir schriftlich versichert, wie gut meine Arbeit sei. Vor einem halben Jahr wurde mir angeboten, meinen Vertrag für Berlin - entgegen den Gepflogenheiten - zu verlängern. Dann kam die Kündigung - unvermittelt. Dazu die lapidare Erklärung: «Aus wirtschaftlichen Gründen.» Ich solle das nicht persönlich nehmen. Leider trifft es einen aber persönlich.» Texte: http://www.flattersatz.info |
| Thomas Burla (Fotograf) | ||
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Silvana Ceschi (Stadtagenda, Zürich) |
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Heinz Daester (60 Jahre, Produzent, Wirtschaft) | «Vor gut einem Jahr suchte der Tagi zwei Wirtschaftsjournalisten, die ausschliesslich Abenddienste bis 23 Uhr verrichten werden. Früher nannte man dies Abschlussredaktion, heute Produktion. Es ist ein Job, der im Grunde für ältere Journalisten wie geschaffen ist. Man bringt die Erfahrungen und das Wissen einer langjährigen Laufbahn mit und kann es für die qualitative Optimierung der Seiten nutzen. Der Job bringt es mit sich, dass das eigene Sozialleben unter der Schichtarbeit leidet, er kann daher nur teilzeitlich ausgeübt werden. Ältere Journalisten können sich vermutlich mit dieser Situation besser arrangieren als jüngere (Familie, Bekanntenkreis). Ich habe den Job gekriegt und am 1. September 2008 mit der Arbeit begonnen. Ich war glücklich, weil ich noch gebraucht wurde und weil ich damit die Chance hatte, mein Geld durch sinnvolle Arbeit zu verdienen. Ende August ist Schluss. Den Job hätte ich sehr gerne behalten.» |
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Indrani Das (Regional Zürcher Unterland) |
Geboren in München, Germanistik, Geschichte und Psychologie in München und Pisa studiert. Journalistenausbildung an der Evangelischen Journalistenschule Berlin in Print, Online, Radio und TV. Tätig für mehrere deutsche Medien (Berliner Kurier, Jüdische Allgemeine, EPD Bayern, Radio Eins - Berlin, Gallileo - Pro Sieben). Seit fünf Jahren der Liebe wegen in der Schweiz, dort tätig für den Landboten, Schaffhauser Zeitung und den Tages-Anzeiger. «Als Journalistin mit Leib und Seele bin ich empört über die Art und Weise, wie durch die Entlassungen von Kollegen Wissen, Kompetenz und kritisches Denken verschleudert wird. Die Zukunft wird es zeigen, ob sich das für den Tages-Anzeiger auszahlen wird.» Texte: |
| Kati Dietlicher (Züritipp, Bühne) | ||
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Kordula Doerfler (Auslandkorrespondentin, Rom) |
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| Andres Eberhard (Regionalsport Zürich Oberland) | ||
| Daniel Fischer (Regionalausgabe Linkes Seeufer) |
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| Oliver Fischer (Sport Zürcher Unterland) | ||
| Monika Fischinger (Sekretariat) | ||
| Astrid Frefel (Auslandkorrespondentin, Kairo) | ||
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Rolf Frey (Stadtagenda, Zürich) |
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Peter Früh (Produzent, Front) | «Ich gehöre der Tagi-Redaktion - mit einem fast fünfjährigem Unterbruch - seit 1986 an und habe in dieser Zeit für verschiedenste Ressorts gearbeitet: Region (Kanton Zürich), Inland (als Aargau-Korrespondent), Leserbriefe. Von 2006 bis 2008 habe ich die Redaktion der Regionalausgabe Zürcher Unterland aufgebaut und geleitet. Seit 2009 bin ich als Produzent (Abschlussredaktor) für die Frontseite und und zu einem kleineren Teil für das Ressort Zürich tätig.» |
| Martin Gmür (Zürich, Winterthur) | ||
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Martin Halter (Kultur) | «Ich verliere mein Fixum im Kulturressort und damit das letzte halbwegs «feste» Standbein meiner prekären Existenz als freier Journalist. Was von den Zusagen, weiter für den Tagi schreiben zu können, bleibt, muss sich erst noch zeigen. Ich bin weit entfernt davon, mich für unersetzlich zu halten oder larmoyant werden zu wollen, aber wenn man nach 16 Jahren loyaler Mitarbeit so rüde vor die Tür gesetzt wird, kann man für die Zukunft (und ich meine nicht nur meine eigene) eigentlich nur noch schwarz sehen. Ich habe meinen Beruf immer gern gemocht, mit allen Privilegien und Risiken, die eine Existenz als freischaffender Kritiker und Glossenschreiber so mit sich bringt. Heute könnte ich niemandem mehr guten Gewissens empfehlen, einen Beruf im Printjournalismus, womöglich gar als freier Kulturjournalist anzustreben. Wir sind wohl Auslaufmodelle, nicht nur wegen der aktuellen Struktur- und Finanzkrise der Zeitungen: Einläßliche Kritiken (egal ob über Literatur, Theater, Film oder Fernsehen), die über marktkonfome Tipps, Homestories und Boulevard-Klatsch hinausgehen, sind offenbar nicht mehr sehr gefragt. Aber dass der Tagesanzeiger mit seinem Potential, seinem Anspruch (und seiner immer noch relativ guten wirtschaftlichen Lage) sich zum Vorreiter dieser Entwicklung macht, hinterläßt bei mir doch ein Gefühl fassungsloser Enttäuschung und, ja, auch Resignation. Gekürzt und gespart wird derzeit auch bei anderen Blättern, auch in Deutschland (wie ich als Deutscher aus leidvoller Erfahrung weiß), aber nirgends so brutal und so kurzsichtig wie hier. Man kann aber nicht mit immer weniger Aufwand an Personal und Sachmitteln gegen Internet, Gratiszeitungen und den Amateuerjournalismus der Blogger, Leserreporter und PR-Berater bestehen: Das ist wie Selbstmord aus Angst vor dem Tod.» |
| Peter Herzog (Sport) | ||
| Jacqueline Hénard (Auslandkorrespondentin, Paris) |
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| Kenan Hochuli (Regionalausgabe Rechtes Seeufer) | ||
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Bettina Hübschen-Leinenbach (Regionalausgabe Zürich Oberland) |
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| Walter Jäggi (Wissen, Leben) | ||
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Ralf Kaminski (Auslandkorrespondent USA) |
Texte: |
| Ben Kron (Regional Zürcher Unterland) | ||
| Sandra Kuhn (Sport Zürcher Unterland) | ||
| Claudia Kühner (Ausland, Nahostspezialistin, ehemalige Ressortleiterin von Kultur und Hintergrund) | ||
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Stefan Kummer (Sport) | «Seit 17 Jahren arbeite ich nun für den Tages-Anzeiger, 15 davon in der Sportredaktion als Produzent mit den Spezialgebieten Tennis und Ski. Der Sportbund des TA trägt zu einem grossen Teil meine Handschrift, insbesondere was die Serviceteile (wie z.B. Tabellen) betrifft. Ich habe mich stets dafür eingesetzt, den Tagi dem Leser so zu präsentieren, dass das Einsteigen leichtfällt. Ranglisten und Tabellen einfach nur im Fliesssatz abzusetzen, war mir zuwider. Aufgrund meiner grossen Erfahrung habe ich immer wieder Mitarbeiter ausgebildet, sowohl redaktionell wie auch bezüglich Layout als Spezialist für das redaktionsinterne Layoutsystem. Weil ich früher auch als Korrektor und Typograf ausgebildet worden war, konnte ich Sportseiten von der Planung über das Layout, das Redigieren, das Korrigieren und die Revision als Einziger in Eigenregie erstellen und zum Abschluss bringen. Das war gerade im Sport unter Zeitdruck ein grosser Vorteil, weil die Wege kürzer waren und somit die Fehlerquellen minimiert werden konnten. Nebenbei habe ich die TV-Doppelseite aufgebaut und inhaltlich so weit betreut, dass zu allen wichtigen Sendungen mehr als bloss Titel und Unterzeile zu erfahren sind. Die Begründung für meine Entlassung lautete: Das Optische, wo ich meine Stärken hätte, sei nicht mehr so wichtig (das ist genau das Gegenteil dessen, was Neu-Chefredaktor Res Strehle gesagt hat, der meiner Entlassung zugestimmt hat). Grösstmögliche Qualität und Kosteneinsparungen scheinen nicht gefragt zu sein, Umwege werden dem direkten Weg vorgezogen.» |
| Alexander Lanner (Regionalsport Zürich Oberland) | ||
| Susanne Loacker (Zürich, Stadt) | ||
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Oliver Loga (Regionalausgabe Rechtes Seeufer) |
Texte: |
| Christophe Martin (Sport) | ||
| Esther Mettler (Sekretariat Kultur, Leben) | ||
| Thomas Meyer (Kultur) | «Mein (Teilzeit-)Fixum wird mir zwar gekündigt, man hat mir aber immerhin angekündigt, mich danach auf freier, aber reduzierter Basis weiter beschäftigen zu wollen. Damit befinde ich mich kurioserweise am gleichen Punkt wie vor 31 Jahren, als ich als junger Musikjournalist begann. Damals freilich herrschte noch eine gewisse Aufbruchstimmung, die einen mittrug. Der Tages-Anzeiger hatte sich eine veritable Gegenposition neben der NZZ erarbeitet. Diese droht das Unternehmen nun endgültig zu verschenken. Wie bloss soll man einem jungen Journalisten heute erklären, dass es sich lohnt, in diesen Beruf zu gehen und Position zu beziehen, wenn kritische Stimmen nicht einmal im eigenen Haus gehört werden? Was Wochenende für Wochenende in den gescheiten Leitartikeln des Kadermarkts «Alpha» über optimierte Unternehmenskultur geschrieben steht, wird bei der TA-Media ebenso regelmässig Lügen gestraft. Kommunikation findet keine statt. Kampfinvestitionen, mit denen andere Medienunternehmungen ausgestochen werden sollen, sind wichtiger als der Inhalt. Torpediert wird das Flagschiff des Unternehmens. Mich beschäftigt dabei auch, was nach der angekündigten Umstrukturierung der Zeitung folgen soll – gerade was die Kulturseiten betrifft: Sollen wir weiter Richtung Sonntagsjournalismus und flockigen Boulevard gehen? Sollen wir das so überaus reiche Kulturleben Zürichs vernachlässigen und es nicht weiter adäquat – mit Beobachtungen, Kritiken, Kommentaren – verfolgen? Das wäre verheerend – nicht nur, weil wir dadurch den Kollegen von der Falkenstrasse das Feld überlassen, sondern weil es die Sache wert ist.» |
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Hans Moser (Auslandkorrespondent, Südamerika) | «Zählt man die Zeit hinzu, in der ich während des Studiums als freier Mitarbeiter aus Winterthur berichtete, bin ich schon mehr als 40 Jahre beim TA. Nach meiner Festanstellung Anfang 1976 war ich in den Ressorts Frontseite und Reportagen, Region Zürich, Inland, Ausland und Hintergrund tätig. Von 1986 bis 1994 arbeitete ich als Korrespondent in Rom, ab 1990 war ich zudem für Ex-Jugoslawien und Albanien zuständig und berichtete regelmässig vor Ort über das Kriegsgeschehen. Nach der Rückkehr aus Italien gehörte ich wieder eine Weile der Inlandredaktion an, die ich auch ein Jahr lang leitete, bevor ich in die Auslandredaktion wechselte. Ende 2001 schickte mich die damalige CR schliesslich als Lateinamerikakorrespondent nach Buenos Aires. Da es mir aus beruflichen und persönlichen Gründen nicht sinnvoll schien, die letzten Jahre meiner Berufstätigkeit auf der Zentralredaktion zu verbringen, willigte ich im Oktober 2007 ein, mich vorzeitig pensionieren zu lassen - unter der Bedingung, dass ich als fester Freier mit einem Teilpensum weiterhin für den TA über Südamerika mit Ausnahme von Kolumbien und Venezuela berichten werde. Dieses Restpensum ist mir jetzt «aus wirtschaftlichen Gründen» und ohne geringste Rücksicht auf meine persönlichen Verhältnisse gekündigt worden.» Texte: |
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Peter Müller (Kultur, Bühne) |
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| Peter Nonnenmacher (Wirtschaftskorrespondent, London) | ||
| Nicole D'Orazio (Sport Zürcher Unterland) | ||
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Romano Paganini (Regionalausgabe Rechtes Seeufer) |
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| René Pfister (Produzent, Zürich) | «Ich bin Historiker (lic.phil. I) und Journalist und Redaktor BR. Zudem bin ich PR-Fachmann mit einem Abschluss in Corporate Communications am SPRI in Zürich. Meine beruflichen Stationen: Texter in der Werbung, Journalist/Redaktor/Produzent für die Schweizerische Depeschenagentur (SDA), SonntagsZeitung, Schweizer Fernsehen (SF1), Metropol, Schweizerische Post, Facts, Weltwoche, Vinum, Blick, SonntagsBlick und Tages-Anzeiger.» |
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E. Magdalena Preisig (Regionalausgabe Linkes Seeufer) | Ich bin nach 28 Familienjahren in den Journalismus eingestiegen und habe an der Erwachsenen- und Berufsbildungsschule Wolfbach in Zürich die Ausbildung gemacht. Immer wenn am linken Seeufer ein neues Blatt erschien, war ich dabei. Zum dritten Mal bewies ich Pioniergeist, als der «Tages-Anzeiger» die Jahrzehnte lang geplante Regionalisierung verwirklichte. Mein Pensum als angestellte Freie betrug 50 Prozent. Beim Eröffnungsapéro strich die Verantwortliche hervor, dass sie es geschafft habe, nicht ausschliesslich Junge für das Regionalblatt zu verpflichten. Dann, am Freitag vor Pfingsten, ereilte mich im Höllenstübli des Hotels Engel in Wädenswil das Aus, die Hiobsbotschaft, die Kündigung. Ein Jahr und acht Monate vor meiner Pensionierung wirft mich die Tamedia von Bord. Allerdings darf ich weiterhin als freie Freie für den Tagi arbeiten. Zu einem Lohn, der gerade mal einem guten Putzfrauenlohn entspricht. Soll ich da noch dranbleiben?! Texte: |
| Urs Ritschard (Sport) | ||
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Andrea Schafroth (Leben) |
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| Nina Scheu (Freie Journalistin: Bellevue, Zürich, Kultur, Kehrseite, Züritipp) |
Texte:
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| Andreas Schluchter (Sport) | ||
| Roland Schlumpf (Bern, Bundeshaus) | ||
| Jürg Schmid (Kanton Zürich) | ||
| Verena Schneider (Regional Zürcher Unterland) | ||
| Yvonne Staat (Freie Journalistin, Bellevue-Seite) | ||
| Ignaz Staub (Ausland, Mitglied der Personalkommission) | Text: |
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| Sarah Stähli (Freie Journalistin, Bellevue-Seite) | ||
| Bruno Stolz (Regionalausgabe Linkes Seeufer) | Texte: | |
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Daniel Suter (Zürich, Präsident der Personalkommission) | Texte: |
| Martin Uebelhart (Regional Zürcher Unterland) | ||
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Rachel Van der Elst (Regionalausgabe Rechtes Seeufer) |
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Barbara Vonarburg (Wissen) | «Seit acht Jahren habe ich die Wissenschaftsredaktion des Tages-Anzeigers geleitet. Unsere Wissen-Seite, die fünfmal in der Woche erscheint, ist von Lesern und Chefredaktion stets gelobt worden. Wir haben über aktuelle Themen berichtet, den Hintergrund dazu geliefert, komplizierte Sachverhalte verständlich dargestellt und kompetent eingeordnet, und die Leser oft zum Staunen gebracht – so wurde uns zumindest immer wieder versichert. Dies war aber nur möglich, weil sich das Team voll eingesetzt und mit viel Engagement gearbeitet hat. Nun will die Chefredaktion, dass die Wissen-Seiten unter neuer Leitung von weniger Leuten noch besser gemacht werden – ohne mich.» |
| Christian Wüthrich (Regional Zürcher Unterland) | «Ich bin am 25.11.75 in Winterthur geboren und im Zürcher Unterland in Nürensdorf aufgewachsen. Nach erster Berufsausbildung habe ich Journalismus und Organisationskommunikation an der ZHW in Winterthur studiert, war zuvor bei einer Sportinformationsagentur (Infostrada) tätig und arbeitete ebenfalls einmal als Marketingplaner für Kundenzeitschriften und Websitebewirtschaftung (bei TicketCorner) und stehe jetzt vor einem leeren «Geschichtenbuch»... Journalismus interessierte und faszinierte mich schon lange. Nach dem interessanten Aufbau der Regionalsplits heisst es nun jäh «zurück auf Feld eins». Ob der berufliche Weg aber überhaupt noch weiterführt in diesem Branchenumfeld, ist allerdings mehr als ungewiss ... Platte Sprüchen helfen jetzt auch nicht weiter. Trotzdem gilt: «Die Hoffnung stirbt zuletzt.» Texte: |
Ausserdem: Cécile Angèlle (Layout Züritipp), Urs Christen (Support), Renate Eisenegger (Korrektorat), Peter Huwiler (Support), Vanessa Klawitter (Datenerfassung, Züritipp), Kari Schnellmann (Korrektorat), Monika Zaugg (Foto-Assistentin) und viele mehr, die hier nicht aufgelistet sein wollten.



















